5. Oktober 2017 | Karin Roth | Alle Beiträge, Unternehmen

Wer steckt eigentlich hinter dem eco-INSTITUT? Welche Menschen sorgen dafür, dass im Labor alles rund läuft, die Messergebnisse stimmen und die Kunden zufrieden sind? In loser Folge stellen wir Ihnen hier im Blog die einzelnen Mitarbeiter vor.


Los geht es mit Daniel Tigges – frisch gebackener Geschäftsführer und seit über 6 Jahren Vertriebsleiter beim eco-INSTITUT, der von sich sagt, dass er in seinem Berufsleben „auf gar keinen Fall Vertrieb machen wollte“. Nun ja – dabei war er nicht gerade erfolgreich ;-)…

Holz ist „sein“ Thema: Von der Heimatstadt Gütersloh zog es ihn als gelernten Zimmermann zum Studium der Holzwirtschaft nach Hamburg. Vom Norden ging es wieder Richtung Süden – nach Bad Honnef zum Hauptverband der Holzindustrie. Dort hat er Mitgliedsunternehmen in Fragen zu Technik und Umwelt beraten. „Nach 3,5 Jahren Verbandsarbeit wollte ich etwas Neues machen“, verrät er und landete 2010 in Köln beim eco-INSTITUT. Die Arbeit im Vertrieb erschien ihm im Vorfeld wenig attraktiv, aber er wagte den Versuch und wurde – glücklicherweise – eines Besseren belehrt. Statt „Klinkenputzen“ steht viel (technische) Beratung auf seiner täglichen Agenda. Passt perfekt – für jemanden, der sehr kommunikativ ist und gerne telefoniert (die Momente ohne Telefonhörer am Ohr sind ausgesprochen rar). Letztes Jahr lockte ihn noch eine neue Aufgabe: Seit September 2016 ist er Geschäftsführer – neben Dr. Frank Kuebart, einem der Gründer des Labors.

Seine Frau nennt ihn den „diplomatischen Außenminister“ der Familie und diese Rolle nimmt er auch mit ins Büro: Fairness und Freundlichkeit sind ihm im täglichen Miteinander sehr wichtig – und da fühlt er sich beim eco-INSTITUT gut aufgehoben. „eco ist für mich sehr menschlich, familienfreundlich und demokratisch“,sagt er. Das mit der Demokratie hat aber auch seine Tücken: Manchen Entscheidungen gehen bisweilen recht lange Diskussionsprozesse voran.

Privat ist ihm ein nachhaltiger Lebensstil wichtig, er konsumiert nicht „einfach drauf los“. Er sieht das Ganze aber nicht dogmatisch – es darf auch mal eine „Currywurst von der Imbissbude“ sein.

In seiner Freizeit bespaßt er seine zwei kleinen Söhne, nebenbei baut er ein Haus in Köln. Und wenn dann noch Energie und Zeit übrig sind, lebt er seine musikalische Ader aus: als Klarinettist im Kölner Altstadtorchester.


Bild: Charlotte Fechner


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