30. Juli 2026 | Karin Roth | Alle Beiträge, Unternehmen

Wer steckt eigentlich hinter dem eco-INSTITUT? Welche Menschen sorgen dafür, dass im Labor alles rund läuft, die Messergebnisse stimmen und die Kundschaft zufrieden ist? In loser Folge stellen wir Ihnen hier im Blog die einzelnen Mitglieder des eco-Teams vor.


Seit 15 Jahren ist Laura La Marca fester Bestandteil im Laborteam des eco-INSTITUTs. In Gerolstein in der Eifel geboren stand für die 37-Jährige schon vor dem Abi fest: „Studieren wollte ich nie.“ Sie musste aber eine ganze Weile überlegen, wohin ihr Berufsweg führen wird. „In Mathe war ich super“, erinnert sie sich. Auch für andere naturwissenschaftliche Fächer wie Biologie oder Chemie konnte sie sich begeistern. So entschied sie sich schließlich für eine Ausbildung zur Chemielaborantin bei Currenta und zog dafür direkt nach ihrem Schulabschluss nach Leverkusen.

Kurz nachdem sie ihre Ausbildung beendet hatte, verhalf ihr ihre Ausbildungskollegin Alexandra Kühn, die zu dieser Zeit beim eco-INSTITUT jobbte und auch heute noch dort arbeitet, zu einem Aushilfsjob bei eco. Schon nach einem Monat erhielt sie eine feste Stelle. Um ihre Chemiekenntnisse noch weiter zu vertiefen, begann sie zeitgleich eine 4-jährige berufsbegleitende Weiterbildung zur Chemietechnikerin an einer Abendschule. Das hieß sehr viel Disziplin: Zweimal die Woche nach der Arbeit und jeden zweiten Samstag drückte sie wieder die Schulbank. „Zum Schluss war es hart“, erinnert sie sich, zog die Weiterbildung aber erfolgreich durch.

Beim eco-INSTITUT arbeitete sie anfangs im Probeneingang und wechselte später in die Auswertung der Emissionsmessungen, was auch heute noch ihr Hauptarbeitsbereich ist. Seit dem Umzug von eco in die Schanzenstraße kümmert sie sich auch um die nass-chemischen Untersuchungen. Letztes Jahr kam noch eine ganz andere, große Aufgabe dazu: Nachdem die langjährige Qualitätsmanagementbeauftrage Mira Paszek in den Ruhestand gegangen ist, übernahm sie deren Aufgaben. Einen Großteil davon kann sie – wie auch die Auswertungen – prima im Homeoffice erledigen. Von dort arbeitet sie mittlerweile auch die meiste Zeit: Der Weg von Köln in die Eifel, in die sie mitten in der Coronazeit zusammen mit ihrer damals 3-jährigen Tochter zurückzog, ist einfach zu weit zum täglichen Pendeln. „Back to the roots“, erzählt sie lachend. So wohnt sie näher bei ihrer Familie und hat auch mehr Unterstützung bei der Betreuung ihrer Tochter.

Dass sich Familie und Beruf bei eco so gut verbinden lassen, findet sie super: „Ein Riesenvorteil ist die Flexibilität.“ Auch das gute Arbeitsklima und die gegenseitige Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen ist ihr sehr wichtig. Nur das Homeoffice erschwert manchmal die Kommunikation: „Der Flurfunk fehlt, man bekommt nicht alles so mit und muss viel nachfragen.“

In ihrer Freizeit ist sie oft unterwegs: sei es beim Wandern in der schönen Eifel oder beim Reisen und Entdecken neuer Städte. Und etwas hämisch wird von ihrem Freundeskreis ihr Lieblingshobby in der kalten Jahreszeit kommentiert: „Viele sagen, ich bin wie eine Großmutter, weil ich gerne häkel“, sagt sie schmunzelnd und freut sich sicher schon auf den nächsten Winter 😉.


Bild: privat


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